StartLeben & KulturFilm, Musik, Kunst1920: Das Böse ist zurück

1920: Das Böse ist zurück

(bc) Nach Vikram Bhatts Erfolgsfilm „1920“ aus dem Jahre 2008 bringt Regisseur Bhushan Patel am morgigen 2. November 2012 nun die Fortsetzung des Horrorthrillers „1920 – The Evil Returns“ auf die Leinwände.

Glaubt man den Machern und dem in der Tat spannend inszenierten Trailer, so soll „1920 – The Evil Returns“ kein klassischer Horrorfilm mit Zombies und Blutsaugern, die an jeder Ecke lauern, werden, sondern eine interessante Mischung aus Drama, Action und Romanze! Horror solle lediglich das Salz in der Suppe sein. Bhatt und Bhushan seien sich einig, dass die Zuschauer sich am Ende an die Story und nicht die Horrorelemente erinnern würden.
Phasenweise erinnert der Film durchaus an Klassiker wie „Der Exorzist“ sowie „The Ring“ und Schauspielerin Tia Bajpai glänzt in ihrer Rolle als die vom Bösen besessene Smruti. Ein musikalischer Leckerbissen verspricht darüber hinaus der Song „Apnaa Mujhe Tu Lagaa“ von Sonu Niigaam.
Frauenschwarm Aftab Shivdasani als Jaidev Verma spielt im Film einen bekannten Schriftsteller, der vergeblich nach der Liebe seines Lebens sucht und in seiner Schwester Karuna (Vidya Malvade) Halt findet. Als Jaidev eines Tages die seltsam anmutende Smruti findet, nimmt er sie zu sich nach Hause. Karuna hat jedoch eine böse Vorahnung und glaubt, dass mit Smruti etwas nicht stimme. Sie soll recht behalten, denn Smruti kann sich an nichts außer an Jaidevs Gedichte erinnern.
Jaidev entschließt sich dennoch, Smruti in einem Krankenhaus in Shimla behandeln zu lassen. Auf dem Weg dorthin geschehen jedoch unheimliche Dinge und Smruti wird von einer geheimnisvollen Macht (Sagar Saikia) heimgesucht.
Das Böse ist zurück.
Bijon Chatterji
Bijon Chatterji
Dr. Bijon Chatterji ist Mitbegründer und Chefredakteur von theinder.net. Nach Studium, Promotion und Forschung in Braunschweig und Hannover wechselte er in die Biotechnologiebranche, wo er seit über einem Jahrzehnt internationale strategische Führungsaufgaben mit Schwerpunkt Indien wahrnimmt. Von 2012 bis 2016 gehörte er der Auswahlkommission des Programms „Deutsch-Indisches Klassenzimmer“ der Robert Bosch Stiftung und des Goethe-Instituts Neu-Delhi an. Seit 2018 ist er Mitorganisator des „Hanseatic India Colloquium“ in Hamburg, referierte unter anderem am IIT Bombay und nimmt seit 2023 auf Einladung der Bundesintegrationsbeauftragten an Dialoggesprächen im Bundeskanzleramt teil. Seit 2026 ist er Mitglied des Indo-German Media Network.

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